Leistungen

Die Firma Nolte Grundbau steht Ihnen für alle Aufgaben des Spezialtiefbaus zur Verfügung. Dabei übernehmen wir sowohl planerische Aufgaben durch unsere Ingenieure als auch bauleitende und ausführende Arbeiten durch unser qualifiziertes Fachpersonal.

Pfahlgründungen

Gebohrte Mikropfähle

Gebohrte Mikropfähle (Kleinverpresspfähle nach DIN 14199 und DIN SPEC 18539)

Vollverdrängungspfähle

Vollverdrängungsbohrpfähle (VVB-Pfähle nach DIN EN 12699 und DIN SPEC 18538)

Vollverdrängungspfähle mit unserem Bohrgerät SR 45

Teilverdrängungsschraubbohrpfähle

Teilverdrängungs­schraubbohrpfähle (VSB-Pfähle nach DIN 1536 und DIN SPEC 18140)

Bohrpfähle

Bohrpfähle (DIN EN 1536)

Baugrubenverbau

freistehend, rückverankert oder abgestützt/ausgesteift

Trägerbohlwände

Trägerbohlwände (gerüttelt oder gebohrt)

Berliner-Verbau oder Essener-Verbau mittels Holzausfachung oder Spritzbeton

Spundwände

Spundwände (gerüttelt)

Bohrpfahlwände

Bohrpfahlwände

­Nachgründung / Unterfangung

Nachgründung mittels Stahlrohrpresspfählen

Nachgründung bei abgesackten Gebäuden und Schäden an der Gründung

Risse im Mauerwerk, klemmende Türen oder Fenster und sichtbare Absenkungen können Anzeichen für Setzungen eines Gebäudes sein. Häufig liegt die Ursache in einer nicht ausreichend tragfähigen oder geschädigten Gründung beziehungsweise im darunterliegenden Baugrund. Eine genaue Untersuchung ist deshalb wichtig, bevor weitere Schäden entstehen.

Woran erkennt man, dass eine Nachgründung notwendig sein kann?

Typische Anzeichen für Probleme mit der Gründung sind beispielsweise:

  • Risse in Außen- und Innenwänden
  • diagonale oder größer werdende Setzrisse im Mauerwerk
  • Risse im Bereich von Fenster- und Türöffnungen
  • klemmende Türen und Fenster
  • schiefe oder abgesackte Gebäudeteile
  • Absenkungen an Anbauten oder Fundamenten
  • sichtbare Veränderungen am Gebäude, die mit der Zeit zunehmen oder wiederkehren

Die Ursache kann sowohl im Baugrund als auch in der bestehenden Gründung liegen. Bei älteren Gebäuden wurden beispielsweise teilweise Holzpfähle oder Findlinge zur Gründung eingesetzt. Verändern sich die Bedingungen im Baugrund oder verlieren solche Gründungselemente ihre Tragfähigkeit, können Setzungen und daraus resultierende Schäden am Gebäude entstehen.

Was passiert, wenn die Ursache nicht behoben wird?

Werden fortschreitende Setzungen nicht untersucht und fachgerecht behoben, können sich vorhandene Risse vergrößern und weitere Schäden am Gebäude entstehen. Je nach Ursache und Ausmaß können dabei unter anderem Mauerwerk, Innenausbau, Fußböden, Fenster und Türen oder auch tragende Bauteile betroffen sein.

Entscheidend ist deshalb nicht allein, einen vorhandenen Riss zu schließen, sondern die Ursache der Setzung zu erkennen und die Gründung dauerhaft zu sichern.

Nachgründung bei abgesackten Gebäuden und Schäden an der Gründung

Risse im Mauerwerk, klemmende Türen oder Fenster und sichtbare Absenkungen können Anzeichen für Setzungen eines Gebäudes sein. Häufig liegt die Ursache in einer nicht ausreichend tragfähigen oder geschädigten Gründung beziehungsweise im darunterliegenden Baugrund. Eine genaue Untersuchung ist deshalb wichtig, bevor weitere Schäden entstehen.

Woran erkennt man, dass eine Nachgründung notwendig sein kann?

Typische Anzeichen für Probleme mit der Gründung sind beispielsweise:

  • Risse in Außen- und Innenwänden
  • diagonale oder größer werdende Setzrisse im Mauerwerk
  • Risse im Bereich von Fenster- und Türöffnungen
  • klemmende Türen und Fenster
  • schiefe oder abgesackte Gebäudeteile
  • Absenkungen an Anbauten oder Fundamenten
  • sichtbare Veränderungen am Gebäude, die mit der Zeit zunehmen oder wiederkehren

Die Ursache kann sowohl im Baugrund als auch in der bestehenden Gründung liegen. Bei älteren Gebäuden wurden beispielsweise teilweise Holzpfähle oder Findlinge zur Gründung eingesetzt. Verändern sich die Bedingungen im Baugrund oder verlieren solche Gründungselemente ihre Tragfähigkeit, können Setzungen und daraus resultierende Schäden am Gebäude entstehen.

Was passiert, wenn die Ursache nicht behoben wird?

Werden fortschreitende Setzungen nicht untersucht und fachgerecht behoben, können sich vorhandene Risse vergrößern und weitere Schäden am Gebäude entstehen. Je nach Ursache und Ausmaß können dabei unter anderem Mauerwerk, Innenausbau, Fußböden, Fenster und Türen oder auch tragende Bauteile betroffen sein.

Entscheidend ist deshalb nicht allein, einen vorhandenen Riss zu schließen, sondern die Ursache der Setzung zu erkennen und die Gründung dauerhaft zu sichern.

Nachgründung mit Stahlrohrpresspfählen

Wenn die bestehende Gründung nicht mehr ausreichend tragfähig ist oder der oberflächennahe Baugrund die Gebäudelasten nicht zuverlässig aufnehmen kann, kann eine Nachgründung mit Stahlrohrpresspfählen eine geeignete Lösung sein.

Dabei werden Stahlrohrpresspfähle abschnittsweise in den Baugrund eingebracht. Die Pfähle werden so weit geführt, bis eine ausreichend tragfähige Bodenschicht erreicht ist. Anschließend können die vorhandenen Gebäudelasten über die neue Gründung gezielt in tragfähigen Baugrund abgeleitet werden.

Der große Vorteil bei der Nachgründung im Bestand: Die bestehende Bausubstanz muss nicht vollständig entfernt oder neu gegründet werden. Die Gründung kann gezielt an den betroffenen Bereichen ertüchtigt werden.

Sicher gründen – statt Schäden immer wieder nur zu reparieren

Eine fachgerechte Nachgründung setzt voraus, dass die Ursache der Gebäudesetzung zunächst beurteilt wird. Auf dieser Grundlage kann entschieden werden, ob und in welchem Umfang eine Gründungsverstärkung erforderlich ist.

Nolte Grundbau verfügt über langjährige Erfahrung im Spezialtiefbau und in der Nachgründung bestehender Gebäude. Mit Stahlrohrpresspfählen schaffen wir eine zusätzliche, tragfähige Gründung und übertragen die Gebäudelasten in tiefer liegende, tragfähige Bodenschichten.

Wenn Sie Risse an Ihrem Gebäude feststellen oder den Eindruck haben, dass sich Ihr Haus, ein Anbau oder ein Gebäudeteil abgesenkt hat, sollte die Ursache frühzeitig fachlich untersucht werden.

Nachgründung mit Mikropfählen

Nachgründung mit Mikropfählen über Eckbalken- und Kragarm­konstruktionen

Unterfangung nach DIN 4123

Unterfangung nach DIN 4123 in Bremen und Umgebung

Fundamente bestehender Gebäude dürfen durch angrenzende Ausschachtungen oder tiefer liegende Neubauten nicht unkontrolliert freigelegt werden. Ist beispielsweise eine Baugrube, ein Anbau oder eine Kellervertiefung unmittelbar neben einem Bestandsgebäude geplant, kann deshalb eine fachgerechte Unterfangung erforderlich sein.

Nolte Grundbau plant und realisiert klassische Unterfangungen nach DIN 4123. Wir übernehmen die vollständige Ausführungsplanung, die statische Berechnung und die fachgerechte Herstellung der Unterfangung – abgestimmt auf das Bestandsgebäude, den Baugrund und das geplante Bauvorhaben.

Je nach statischer und konstruktiver Anforderung stellen wir Unterfangungen aus unbewehrtem Beton, aus Stahlbeton oder als vorgespanntes Vorpressfundament her.

Unser Einsatzgebiet umfasst Bremen und einen Umkreis von etwa 120 Kilometern – unter anderem Oldenburg, Bremerhaven, Verden, Rotenburg, Nienburg und das weitere norddeutsche Umfeld.

Was ist eine Unterfangung?

Bei einer Unterfangung wird ein vorhandenes Fundament abschnittsweise nach unten erweitert. Dadurch erhält das Bestandsgebäude eine neue, tiefer liegende Gründungsebene.

Eine Unterfangung wird vor allem dann benötigt, wenn neben einem bestehenden Gebäude tiefer ausgeschachtet werden soll als die vorhandene Fundamentunterkante. Ohne eine geeignete Sicherung kann dem Fundament die seitliche Stützwirkung des Bodens fehlen. Dadurch können Setzungen, Risse und im ungünstigsten Fall Beeinträchtigungen der Standsicherheit entstehen.

Die DIN 4123 regelt Ausschachtungen, Gründungsarbeiten und klassische Unterfangungen im Bereich bestehender Gebäude. Sie enthält Anforderungen an die Planung, den Standsicherheitsnachweis, die Bauvorbereitung, die abschnittsweise Ausführung und die Überwachung der Arbeiten.

Wann wird eine Unterfangung benötigt?

Eine klassische Gebäudeunterfangung kann beispielsweise erforderlich sein bei:

  • Baugruben unmittelbar neben Bestandsgebäuden
  • Neubauten oder Anbauten mit tiefer liegender Gründung
  • Kellervertiefungen und nachträglichen Unterkellerungen
  • Absenkungen von Fußböden oder Geländeniveaus
  • Freilegung bestehender Fundamente
  • Umbauten im Bereich angrenzender Gründungen
  • Sicherung von Grenzbebauungen und Nachbargebäuden
  • Verstärkung oder Erneuerung vorhandener Fundamente

Ob eine Unterfangung nach DIN 4123 möglich und technisch sinnvoll ist, muss für jedes Bauvorhaben individuell geprüft werden. Entscheidend sind insbesondere der Zustand des Bestandsgebäudes, die vorhandene Gründung, der Baugrund, die Grundwasserverhältnisse sowie Tiefe und Abstand der geplanten Ausschachtung.

Planung, Statik und Ausführung aus einer Hand

Unterfangungsarbeiten greifen unmittelbar in die Gründung und damit in die Standsicherheit eines Gebäudes ein. Eine sorgfältige Planung und eine genau festgelegte Ausführungsreihenfolge sind deshalb besonders wichtig.

Nolte Grundbau übernimmt das gesamte Leistungspaket:

  • Beurteilung der vorhandenen Situation
  • Festlegung erforderlicher Voruntersuchungen
  • vollständige Ausführungsplanung der Unterfangung
  • statische Berechnung und Standsicherheitsnachweise
  • Bemessung der einzelnen Unterfangungsabschnitte
  • Planung der Bau- und Zwischenzustände
  • Festlegung der Arbeitstakte und Ausführungsreihenfolge
  • fachgerechte Herstellung durch eigenes Personal
  • technische Bauleitung und Dokumentation
  • Abstimmung mit Bauherrn, Architekten und weiteren Projektbeteiligten

Damit erhalten unsere Auftraggeber eine technisch abgestimmte Gesamtlösung mit klaren Zuständigkeiten – von der ersten Prüfung bis zur fertiggestellten Unterfangung.

Unsere Ausführungsvarianten

Abhängig von Bauwerk, Belastung, Unterfangungshöhe und statischen Anforderungen führen wir unterschiedliche Arten von Unterfangungen aus.

Unterfangung aus unbewehrtem Beton

Bei geeigneten statischen und konstruktiven Randbedingungen kann die Unterfangung aus unbewehrtem Beton hergestellt werden. Die einzelnen Unterfangungsabschnitte werden in der statisch vorgegebenen Reihenfolge ausgeschachtet, betoniert und kraftschlüssig an das vorhandene Fundament angeschlossen.

Bewehrte Unterfangung aus Stahlbeton

Müssen Zug-, Biege- oder höhere Lastbeanspruchungen aufgenommen werden, kann die Unterfangung als bewehrte Stahlbetonkonstruktion ausgeführt werden. Bewehrung, Abmessungen und Anschlüsse werden im Rahmen unserer Ausführungsplanung und statischen Berechnung festgelegt.

Unterfangung als Vorpressfundament

Bei einem Vorpressfundament wird der Anschluss zwischen bestehendem Fundament und neuer Unterfangung kontrolliert hydraulisch vorgespannt. Dadurch kann der erforderliche Kraftschluss gezielt hergestellt und die neue Konstruktion bereits vor der endgültigen Fertigstellung belastet werden.

Dieses Verfahren kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn Verformungen möglichst gering gehalten oder Gebäudelasten kontrolliert in die neue Unterfangung eingeleitet werden sollen. Ob ein Vorpressfundament erforderlich und geeignet ist, ergibt sich aus der statischen Planung und den Verhältnissen am Gebäude.

So führen wir eine Unterfangung aus

Eine klassische Unterfangung wird nicht über die gesamte Gebäudelänge gleichzeitig freigelegt. Stattdessen erfolgt die Herstellung abschnittsweise in einer statisch festgelegten Reihenfolge.

Der typische Ablauf:

  1. Bestandsaufnahme und Prüfung der vorhandenen Unterlagen
  2. Erkundung der Fundamente und örtlichen Verhältnisse
  3. Erstellung der Ausführungsplanung und statischen Berechnung
  4. Festlegung der Unterfangungsabschnitte und Arbeitstakte
  5. Abschnittsweise Ausschachtung der einzelnen Lamellen
  6. Sicherung der Stichgräben, sofern erforderlich
  7. Einbau der Bewehrung entsprechend der Planung
  8. Betonage der Unterfangungsabschnitte
  9. Kraftschlüssiger Anschluss an das Bestandsfundament
  10. Bei Bedarf hydraulisches Vorpressen der Unterfangung
  11. Kontrolle und Dokumentation der Ausführung

Die genaue Vorgehensweise wird stets auf das jeweilige Gebäude und die statischen Erfordernisse abgestimmt. Die BG BAU nennt unter anderem Standsicherheitsnachweise, festgelegte Bodenaushubgrenzen, begrenzte Abschnittsbreiten und eine abschnittsweise Arbeitsweise als wesentliche Anforderungen. BG BAU: Gründungen neben Fundamenten und Unterfangungen

Unterfangung oder Nachgründung?

Unterfangung und Nachgründung werden häufig miteinander verwechselt, lösen aber unterschiedliche Aufgaben.

Bei einer klassischen Unterfangung wird ein bestehendes Fundament abschnittsweise nach unten verlängert. Sie eignet sich insbesondere zur Sicherung eines Bestandsgebäudes, wenn unmittelbar daneben tiefer ausgeschachtet werden soll.

Bei einer Nachgründung werden die Gebäudelasten dagegen über zusätzliche Gründungselemente wie Stahlrohrpresspfähle oder GEWI-Mikropfähle in tiefer liegende tragfähige Bodenschichten übertragen. Dieses Verfahren kommt beispielsweise bei Gebäudesetzungen, geschädigten Altgründungen oder oberflächennah nicht ausreichend tragfähigem Baugrund infrage.

Nolte Grundbau bietet beide Verfahren an. Dadurch können wir eine Lösung entwickeln, die zum Gebäude, zum Baugrund, zur Aufgabenstellung und zu den örtlichen Platzverhältnissen passt.

Ihre Vorteile mit Nolte Grundbau

  • Ausführungsplanung und Statik durch Nolte Grundbau
  • Planung und Ausführung aus einer Hand
  • Unterfangungen nach DIN 4123
  • unbewehrte und bewehrte Unterfangungen
  • Herstellung von Vorpressfundamenten
  • Erfahrung im Spezialtiefbau und Bauen im Bestand
  • Lösungen für beengte innerstädtische Verhältnisse
  • ergänzende Nachgründungen mit Mikropfählen oder Stahlrohrpresspfählen
  • eigener Ansprechpartner für das gesamte Projekt
  • Einsatz im Umkreis von etwa 120 Kilometern um Bremen

Unterfangung fachgerecht planen lassen

Sie planen eine Baugrube, einen Anbau, eine Kellervertiefung oder andere Ausschachtungsarbeiten neben einem bestehenden Gebäude?

Senden Sie uns vorhandene Bauzeichnungen, Schnitte, Angaben zur geplanten Ausschachtung und Fotos der örtlichen Situation. Falls bereits ein Baugrundgutachten oder weitere statische Unterlagen vorliegen, können diese ebenfalls in unsere Prüfung einbezogen werden.

Nolte Grundbau übernimmt die Ausführungsplanung, statische Berechnung und fachgerechte Herstellung Ihrer Unterfangung.

Jetzt Unterfangung anfragen

Übernimmt Nolte Grundbau auch die Statik der Unterfangung?

Ja. Nolte Grundbau übernimmt die vollständige Ausführungsplanung und die statische Berechnung der Unterfangung. Dadurch sind Planung, Bemessung und praktische Ausführung technisch aufeinander abgestimmt.

Welche Unterfangungen führt Nolte Grundbau aus?

Wir stellen klassische Unterfangungen aus unbewehrtem Beton und bewehrte Unterfangungen aus Stahlbeton her. Bei entsprechenden Anforderungen führen wir Unterfangungen außerdem als hydraulisch vorgespanntes Vorpressfundament aus.

Kann ein Fundament vollständig auf einmal freigelegt werden?

In der Regel nein. Eine klassische Unterfangung wird in einzelnen, statisch festgelegten Abschnitten hergestellt. Abmessungen, Reihenfolge und zeitlicher Ablauf werden in der Ausführungsplanung festgelegt.

Wo führt Nolte Grundbau Unterfangungen aus?

Unser bevorzugtes Einsatzgebiet umfasst Bremen sowie einen Umkreis von etwa 120 Kilometern. Dazu gehören unter anderem Delmenhorst, Oldenburg, Bremerhaven, Verden, Rotenburg, Nienburg und weitere Orte im norddeutschen Raum.

Was kostet eine Unterfangung?

Die Kosten hängen unter anderem von Länge und Tiefe der Unterfangung, den vorhandenen Fundamenten, der erforderlichen Bewehrung, dem Baugrund, dem Grundwasser, der Baustellenzugänglichkeit und den notwendigen Sicherungsmaßnahmen ab. Eine belastbare Kalkulation ist deshalb erst nach Prüfung der örtlichen Situation und der Projektunterlagen möglich.

Was ist ein Vorpressfundament?

Bei einem Vorpressfundament wird zwischen dem bestehenden Fundament und der neuen Unterfangung kontrolliert eine hydraulische Vorspannkraft aufgebracht. Damit können der Kraftschluss und die Lastübertragung gezielt hergestellt und mögliche Verformungen reduziert werden.